Was mich antreibt
Politik sollte das Leben der Menschen konkret verbessern. Sie muss zuhören, Probleme ernst nehmen und Lösungen entwickeln, die im Alltag funktionieren. Dafür braucht es Mut, Klarheit und den Willen, Verantwortung zu übernehmen.
Was mich antreibt
Ich habe mich entschieden, politisch aktiv zu werden, weil ich erlebt habe, dass sich gesellschaftliche Debatten zunehmend verhärten. Zu oft stehen nicht Lösungen im Mittelpunkt, sondern Zuspitzung und Abgrenzung. Das schwächt Vertrauen in demokratische Institutionen.
Als Lehrerin erlebe ich täglich, wie wichtig es ist, Menschen zuzuhören, sie ernst zu nehmen und ihnen Orientierung zu geben. Diese Haltung prägt auch meine politische Arbeit. Politik darf sich nicht von den Menschen entfernen, sondern muss wieder näher an ihren Lebensrealitäten sein.
Meine Schwerpunkte
Im Kreistag und in der Kommunalpolitik im Landkreis Harburg setze ich mich besonders für drei Themen ein:
Bezahlbarer Wohnraum ist für mich eine Frage der Gerechtigkeit.
Wohnen darf kein Luxus sein. Familien dürfen nicht aus ihren Lebensräumen verdrängt werden, weil die Mieten steigen.
Klimaschutz und Energiewende sind zentrale Zukunftsaufgaben. Sie müssen sozial ausgewogen gestaltet werden, damit sie für alle Menschen leistbar und tragfähig bleiben.
Meine Haltung
Politik braucht mehr Sachlichkeit und weniger Lautstärke. Ich halte wenig von einfachen Antworten und kurzfristigen Effekten. Entscheidend ist, dass politische Entscheidungen erklärt, nachvollziehbar gemacht und gemeinsam getragen werden.
Demokratie lebt davon, dass Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Deshalb ist mir wichtig, dass nicht der Lauteste gewinnt, sondern der bessere Argumente hat und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt wird.
Mein Anspruch
Ich möchte Politik gestalten, die zuhört, erklärt und handelt. Eine Politik, die Probleme nicht verschiebt, sondern anpackt. Und eine Politik, die den Mut hat, auch komplexe Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.